Kirchenvorstand

 

Jessica Benesch, 38, Lehrerin

Ich bin seit über zehn Jahren in Milbertshofen zu Hause. Nun möchte ich mich in der Gemeinde engagieren, wobei mein Mann mir zeigt, wie man Familie, Beruf und Ehrenamt vereinen kann – er ist seit einigen Jahren im Pfarrgemeinderat von St. Lantpert aktiv. Als gemischt konfessionelles Paar leben wir mit unseren zwei Kindern Ökumene, die mir sehr am Herzen liegt. Kinder, bzw. Jugendliche begleiten mich auch im Alltag. Als Lehrerin habe ich häufig mit orientierungslosen jungen Menschen zu tun und versuche ihnen zu helfen, ihren Weg zu finden. Christliche Werte können einem dabei helfen.

 

Thomas Benker, 43 Jahre, Betriebswirt

Seit 2012 bin ich nun Mitglied der Gemeinde. Bisher war ich ehrenamtlich für die Diakoniestation tätig und koche nun seit sechs Jahren im Team der Sonntagsküche.
Auch wenn die Zeit mit zwei Jungs (vier und acht Jahre) knapp bemessen ist, würde ich mich durch eine Tätigkeit im Kirchenvorstand gerne noch mehr für diese Gemeinde  engagieren, die mir durch ihre Offenheit, Toleranz und Wärme sehr ans Herz gewachsen ist.

Kerstin Bock, 57 Jahre, Sachbearbeiterin

Seit 2002 lebe ich in Bayern. Mir gefallen die Menschen, ihre Bräuche und ihre Mentalität, wie sie auf andere zugehen. Für die Gemeinschaft können wir uns alle einbringen. Dafür bietet die Dankeskirche Vieles an. Da wäre die Sonntagsküche, der Besuchsdienst und viele  Veranstaltungen, an denen helfende Hände nötig sind, damit alles gut gelingt. Ich bringe mich gern ein, wie ich es kann und helfe mit, dass wir einander besser kennenlernen.

 

 

Angelika Frank Abu-Sada, 56, Buchhalterin

Ich bin mit meiner Familie (Ehemann und zwei Töchter) 2011 nach Milbertshofen gezogen. Anfangs ein katholischer Gast habe ich mir im Lauf der Zeit gewünscht, "richtig" dazuzugehören, bin evangelisch geworden und habe mein religiöses Zuhause in der Dankeskirche gefunden. Ich möchte mich gerne überall dort engagieren, wo zwei zusätzliche Hände gebraucht werden. Ökumene und ein gutes Miteinander in Milbertshofen liegen mir besonders am Herzen.

 

Iris Rau, 49, Reiseverkehrskauffrau

Seit 23 Jahren habe ich meine christliche Heimat in der Dankeskirche und fühle mich hier sehr wohl. Ich engagiere mich mit viel Freude im FAIRhandlungs-Team/Kirchenkaffee (früher „Forum Junge Erwachsene“); ich leite mit Freude die ökum. Arbeitsgruppe Lesben und Kirche (LuK), engagiere mich für die Ökumene und bei der Gottesdienstgestaltung. Gerne möchte
ich dazu beitragen, dass die bunte Vielfalt nach dem Motto „heilen, teilen, ermutigen, Farbe bekennen“ lebendig, aufgeschlossen und ökumenisch sichtbar ist und bleibt.

 

 

Felix Kiel, 31, Umweltingenieur

Aufgewachsen in Schwabing-West wohne ich nun mit meiner Frau in Milbertshofen und fühle mich hier „sauwohl“. Ich möchte mich nun aktiv in der Dankeskirche einbringen. Mich verbindet neben der gemeindlichen Zugehörigkeit und den sympathischen Mitarbeitern vor allem, dass wir hier mit einem wunderbaren Gottesdienst unsere Trauung feiern durften. Auch den ökologischen Ansatz der Kirche mit Photovoltaik-Anlage finde ich natürlich super und möchte den Kirchenvorstand gerne mit technischem Sachverstand unterstützen.

 

Alexandra Knappe, 46, Goldschmiedin

„Ein Raum mit Luft nach oben“ steht auf der website der Dankeskirche. Das kann ich nur bestätigen! Gerne würde ich diesen Raum mit meinem Beitrag bereichern. In unseren schnellebigen Zeit, immer mit Vollgas unterwegs, fehlt es oft an Momenten des Innehaltens, Miteinanders und Füreinanders. Mit meinem Engagement im KV möchte ich den Fuß vom Gaspedal nehmen, Zeit den Menschen in unserem bunten Stadtteil widmen und Kontakte herstellen, aufrechterhalten und vertiefen.

 

Gerd Meisl, 60, Pflegedienstleiter Diakonie Dankeskirche    

Nach vielen Jahren als Kirchenvorsteher möchte ich mich noch einmal zur Kandidatur aufstellen lassen. Ich fühle mich in unserer Kirchengemeinde sehr wohl und möchte auch weiterhin speziell für alle Senioren mein Wissen und meine Erfahrungen als langjähriger Leiter (33 Jahre) der Diakoniestation in die Arbeit des Kirchenvorstands einbringen. Es wäre für mich eine große Freude wieder dabei zu sein.

 

 

Barbara Spöcker-Winkler, 54, Sekretärin

Was ist das Schöne an der Arbeit im Kirchenvorstand und in der Gemeinde? Der Austausch mit den Kirchenvorstandskolleginnen und – kollegen, das Engagement jedes Einzelnen, mit Ideen die Vielseitigkeit der Gemeinde zu unterstreichen und auszubauen. Das möchte ich gern fortsetzen. Wir unterstützen mit unserem FAIRhandlungs-Team schon seit über 20 Jahren den fairen und gerechten Handel. Mir ist dabei wichtig, ein Gesprächsforum anzubieten, was beim Kirchenkaffee möglich ist.

 

Elke Zimmermann, 56, Journalistin

Wie gehen wir in unserer Buntheit miteinander um – in der Kirchengemeinde, im Stadtteil, wie im Leben überhaupt? Das ist die Frage, die mich umtreibt. Hier ist die Dankeskirche etwas ganz Besonderes in ihrer Weltoffenheit und in ihrem Engagement. Nun bin ich schon 12 Jahre Vertrauensfrau der Gemeinde und kann die schönen Begegnungen und Aufgaben nicht mehr zählen. Das möchte ich auch in den kommenden Jahren nicht missen. Meine Schwerpunkte sind beim Gemeindebrief EMIL, der Marktkirche und im AK Rücklagenverwaltung.

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